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	<title>CSC BlumenTheo Reutlingen e.V.</title>
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		<title>Schwäbisches Tagblatt Tübingen &#8211; Was die Anbauvereine machen</title>
		<link>https://blumentheo.de/2026/04/08/was-die-anbauvereine-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Teillegalisierung Bei den legalen Bezugsquellen von Cannabis spielen Anbauvereine bisher eine marginale Rolle. Die bürokratischen Hürden sind hoch. Von Mia Dumont Die Abgabestelle des Cannabisanbauvereins „BlumenTheo“ befindet sich gut sichtbar in einem Ladengebäudein der Reutlinger Straße in Reutlingen. Gegenüber ist ein Wohngebiet, in der Straße herrscht reger Durchgangsverkehr. „Die Abgabestelle ist gleichzeitig unser Vereinsheim“, sagt [&#8230;]]]></description>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Teillegalisierung Bei den legalen Bezugsquellen von Cannabis spielen Anbauvereine bisher
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									<p><br />Die Abgabestelle des Cannabisanbauvereins „BlumenTheo“ befindet sich gut sichtbar in einem Ladengebäudein der Reutlinger Straße in Reutlingen. Gegenüber ist ein Wohngebiet, in der Straße herrscht reger Durchgangsverkehr. „Die Abgabestelle ist gleichzeitig unser Vereinsheim“, sagt Sascha Todorovic, Mitgründer undVorsitzender. Bei dieser Adresse sei der Verein auch offiziell gemeldet. Ein Geheimnis ist die legale Abgabestelle für Cannabis also nicht. Doch anders als andere Vereine<br />oder Läden darf kein Schild oder gar Werbung auf „Blumen Theo“ hinweisen. Mit der Lage ist Todorovic zufrieden, die Anbindung ist gut, in unmittelbarer Nähe ist eine Bushaltestelle. Früher, erzählt Todorovic,<br />sei in den Räumen ein Laden mit Equipment für den Eigenanbau drin gewesen. Doch der lief nicht gut – der Vorgänger gab auf. Seitdem mietet „Blumen Theo“ die Räumlichkeiten.<br />Das CAV Tübingen wartet noch Mehr als 110 Mitglieder zählt der Anbauverein mittlerweile, maximal<br />500 Mitglieder sind erlaubt. Der Altersdurchschnitt liegt bei Ende 40, 15 Prozent sind Frauen.<br />21 Jahre beträgt das Mindestalter. Das Einzugsgebiet reicht über Reutlingen hinaus, die Abnehmer<br />kommen aus Tübingen, Rottenburg, Stuttgart, Nürtingen und von der Schwäbischen Alb. </p><p>Einer der Gründe: Im Kreis Tübingen ist „Blumen Theo“ der einzige Verein mit Lizenz, der bereits an den Start<br />gegangen ist. Von der Cannabisanbauvereinigung (CAV) Tübingen heißt es auf Nachfrage: „Der CAV<br />Tübingen wartet noch auf die letzte baurechtliche Hürde.“ Da es in Tübingen „mau ist“, wie Betty D. (Name von der Redaktion geändert) sagt, kommt auch sie regelmäßig nach Reutlingen. Die 59-Jährige ist seit knapp<br />einem halben Jahr im Verein. Schon lange habe sie auf die Legalisierung von Cannabis gewartet.<br />Sie hat sich auch aus einem anderen Grund für „Blumen Theo“ entschieden: „Mein Fokus ist, dass das<br />Profis machen.“ Das sei in Reutlingen der Fall. Aus Tübingen kommt auch Susanne Gall-Mangliers (geboren<br />1971). Erfahren von „Blumen Theo“ habe sie aus der Zeitung. Gall-Mangliers bezeichnet die Legalisierung<br />als richtigen Schritt, kritisiert aber die „sehr, sehr harten Vorschriften“ für die Anbauvereine.<br />Sie habe bei anderen Vereinen mitbekommen, wie schwierig es mit der Gründung ist. Ausweis, Zertifikat und Security </p><p>Zurück nach Reutlingen: Es ist Mittwoch, kurz nach 17 Uhr. Im schwarz gestrichenen Abgaberaum<br />mit Leder-Eckcouch und großformatigen Bildern von Cannabispflanzen an den Wänden sitzt Jörg Schönenborn am Laptop. Er kümmert sich im Verein um die Finanzen und koordiniert die wöchentliche Abgabe. Die ersten<br />Mitglieder sind bereits da. Ein Security-Mann, der wöchentlich für die Abgabezeit vom Verein engagiert<br />wird, beobachtet das Geschehen. „Die Abgabe erfolgt nur persönlich und mit Ausweiskontrolle“,<br />betont Schönenborn, der auf seinem Laptop eine Liste verwaltet, in der eingetragen ist, welche<br />Abgabemenge das Mitglied reserviert hat. „Die Reservierung läuft pro Monat“, erklärt Todorovic.<br />Nicht jeder komme jede Woche. Das Gramm kostet 12,50 Euro, die monatliche Höchstabgabemenge<br />beträgt 50 Gramm pro Person. 5 Euro Mitgliedsbeitrag fallen zusätzlich jeden Monat an. Überreicht bekommen die Abnehmer ihr Cannabis in braunen, lichtundurchlässigen Gläsern, die sorgfältig etikettiert sind. Neben<br />dem THC-Gehalt sind die CBDMenge ebenso aufgeführt wie das Ernte- und Verfallsdatum, der<br />Sortenname und wie viel Gramm sich im Glas befinden. Dazu händigt Schönenborn jeweils ein Zertifikat<br />aus, das Auskunft darüber gibt, dass man das Cannabis legal erworben hat. „Falls man unterwegs<br />in eine Kontrolle kommt“, fügt Todorovic hinzu.<br />Es reihen sich die Aktenordner Welchen bürokratischen Aufwand der Verein zu stemmen hat, kann<br />man erahnen, wenn man den Hinterraum betritt, der als Büro dient. In den Regalen reihen sich die Aktenordner<br />aneinander. Nicht sichtbar ist die Verwaltung der über 110 Mitglieder, einschließlich der Mails, die Todorovic täglich bearbeitet. Dazu kommt die Verwaltung der App „Cananas“, über die die Mitglieder ihre Abholmengen<br />reservieren und sich erstmalig registrieren. Auch das verbleibende Monatskontingent zeigt die App an. „Es ist ein Fulltime-Job“, sagt Todorovic, der den Verein wie auch Schönenborn neben seinem regulären Vollzeitjob betreibt.<br />Auf seinem Laptop hat Schönenborn nicht nur eine Liste, um die Abgabemengen zu protokollieren,<br />sondern auch eine Tabelle, die anzeigt, wer wie viele Arbeitsstunden leistet. „118 Stunden in diesem<br />Jahr schon“, sagt Schönenborn. Es sei wie in jedem Verein, sagt Todorovic, es gebe einen harten Kern,<br />der viel mache, und auch einige, die sich gar nicht beteiligen. Als Nächstes wird ein Garten vor der<br />Anbauhalle angelegt. Auch das wird Vereinsarbeit sein. Die Anbauhalle ist neben der Abgabestelle das zweite Herzstück des Vereins – allerdings gut geschützt. Mehrere Türen muss man passieren, bis man in der rund 500<br />Quadratmeter großen Halle steht, in der sich ursprünglich eine Reparaturwerkstatt der Deutschen<br />Bahn befand. „Wir nutzen gerade mal 100 Quadratmeter“, sagt Todorovic. Die Fenster wurden in Eigenarbeit<br />zugemauert – aus Sicherheitsgründen. Vom Hauptbereich gehen mehrere Räume ab: Todorovic zeigt den Anzucht-, Blüten- und Trockenraum. „Die heiligsten Hallen, die wir zu bieten haben.“<br />Im Blüteraum ist alles so eingerichtet, dass die Pflanzen optimale Bedingungen vorfinden: grelles<br />Licht, 23 Grad, eine Luftfeuchtigkeit von 56 Prozent. „Gut“, sagt Todorovic mit Blick auf die Anzeige.<br />„Wir sind echte Ökos“, sagt er schmunzelnd und erklärt, dass das Wasser, das im Raum durch die<br />hohe Luftfeuchtigkeit entstehe, abgezogen und an anderer Stelle zum Gießen verwendet werde. Neben<br />dem Trockenraum befindet sich ein Vereinsraum. Dort wird etwa gemeinsam die Ernte verarbeitet.<br />„Wir haben am Samstag das zweite Mal geerntet“, sagt Todorovic und bezieht sich auf den Zeitraum<br />seit Ende August. Bisher hätten sie Glück gehabt, weder Pilze noch Mehltau, „der größte Feind“,<br />machten bisher ein Problem. Todorovic zieht Bilanz: „Wir sind jetzt ein Jahr am Start, und natürlich<br />sind mehr Leute schön, aber eigentlich sind wir mehr als zufrieden.“ Künftig plant der Verein,<br />die Halle weiter auszubauen, um noch mehr Pflanzen anbauen zu können.</p>								</div>
						</div>
				
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			</item>
		<item>
		<title>Handtrimm bei CSC BlumenTheo Reutlingen e.V.</title>
		<link>https://blumentheo.de/2026/04/04/handtrimm-bei-csc-blumentheo-reutlingen-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Erntezeit ist ein besonderer Moment im Anbauzyklus. Beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. setzen wir bewusst auf Handtrimm, um die Qualität unserer Blüten bestmöglich zu erhalten. Jede einzelne Blüte wird dabei sorgfältig von Hand bearbeitet – mit Geduld, Erfahrung und einem respektvollen Umgang mit dem Erntegut. Warum Handtrimm? Im Gegensatz zur maschinellen Verarbeitung ermöglicht der [&#8230;]]]></description>
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									<p>Die Erntezeit ist ein besonderer Moment im Anbauzyklus. Beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. setzen wir bewusst auf Handtrimm, um die Qualität unserer Blüten bestmöglich zu erhalten. Jede einzelne Blüte wird dabei sorgfältig von Hand bearbeitet – mit Geduld, Erfahrung und einem respektvollen Umgang mit dem Erntegut.</p><p><strong>Warum Handtrimm?<br /></strong>Im Gegensatz zur maschinellen Verarbeitung ermöglicht der Handtrimm eine besonders schonende Behandlung der Pflanze. Dadurch bleiben wichtige Eigenschaften der Blüten besser erhalten.</p><p><strong>Die Vorteile im Überblick:</strong></p><ul><li>Mehr Geschmack: Durch die schonende Verarbeitung bleiben Aromastoffe optimal erhalten.</li><li>Mehr Terpene: Die empfindlichen Duft- und Aromastoffe werden weniger beschädigt.</li><li>Mehr Trichome: Wertvolle Harzdrüsen bleiben größtenteils intakt.</li><li>Natürliche Struktur: Die Blüten behalten ihre ursprüngliche Form und Qualität.</li><li>Präzise Entfernung überschüssiger Blätter: Nur das Nötigste wird entfernt – mit viel Fingerspitzengefühl.</li><li>Individuelle Kontrolle jeder Blüte: Jede einzelne Blüte wird genau geprüft und bearbeitet.</li><li>Schonender Umgang mit der Pflanze: Handarbeit bedeutet maximale Sorgfalt.</li><li>Respektvoller Umgang mit dem Erntegut: Qualität und Wertschätzung stehen im Mittelpunkt.</li></ul><p><strong>Qualität durch Handarbeit</strong></p><p>Handtrimm ist aufwendiger, aber er ermöglicht ein Ergebnis, das maschinell kaum zu erreichen ist. Die Blüten behalten ihre natürliche Struktur, ihr volles Aroma und ihre hochwertige Qualität.Für uns steht diese Methode für Achtsamkeit, Qualität und echte Handarbeit – Werte, die den Anbau und die Verarbeitung beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. prägen.</p><p>Mit dem Beginn der Erntezeit freuen wir uns darauf, diesen Prozess mit der nötigen Sorgfalt umzusetzen und unseren Mitgliedern Blüten von höchster Qualität zu bieten.</p>								</div>
						</div>
				
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		<item>
		<title>Miron-Violettglas beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V.</title>
		<link>https://blumentheo.de/2026/04/04/miron-violettglas-beim-csc-blumentheo-reutlingen-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. legen wir großen Wert auf Qualität – nicht nur beim Anbau und der Verarbeitung unserer Blüten, sondern auch bei deren Aufbewahrung und Verpackung. Aus diesem Grund nutzen wir konsequent Miron-Violettgläser zur Lagerung unserer Blüten. Diese speziellen Glasbehälter sind in vielen Bereichen – unter anderem in Apotheken und bei hochwertigen Naturprodukten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6063" class="elementor elementor-6063">
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									<p>Beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. legen wir großen Wert auf Qualität – nicht nur beim Anbau und der Verarbeitung unserer Blüten, sondern auch bei deren Aufbewahrung und Verpackung. Aus diesem Grund nutzen wir konsequent Miron-Violettgläser zur Lagerung unserer Blüten.<br />Diese speziellen Glasbehälter sind in vielen Bereichen – unter anderem in Apotheken und bei hochwertigen Naturprodukten – der Goldstandard für lichtgeschützte Lagerung.</p><p><strong>Warum Miron-Violettglas?</strong></p><p>Miron-Gläser bieten zahlreiche Vorteile, die besonders wichtig für die Qualität und Haltbarkeit von Blüten sind:</p><ul><li>Nahezu 100 % UV-Schutz: Schädliche UV-Strahlung wird blockiert, während bestimmte violette Lichtfrequenzen passieren dürfen. Dadurch bleiben empfindliche Inhaltsstoffe besser erhalten.</li><li>Erhalt von Terpenen und Aroma: Die lichtgeschützte Umgebung sorgt dafür, dass Duft- und Aromastoffe länger stabil bleiben.</li><li>Optimale Lagerbedingungen: Blüten können deutlich länger gelagert werden, ohne dass Qualität oder Struktur leiden.</li><li>Apothekenstandard: Die Lagerung erfolgt nach einem Standard, der auch im medizinischen Bereich eingesetzt wird.</li><li>Befeuchtungspäckchen für stabile Luftfeuchtigkeit: In unseren Gläsern verwenden wir selbstverständlich Befeuchtungspäckchen, um die ideale Feuchtigkeit zu gewährleisten. So bleiben Struktur, Aroma und Qualität der Blüten optimal erhalten.</li><li>Diskretion: Das dunkle Glas sorgt für eine unauffällige und geschützte Aufbewahrung.</li><li>Mobilität: Die stabilen Gläser ermöglichen eine sichere und praktische Lagerung.</li><li>Schutz der Trichome: Durch eine stabile Umgebung bleiben empfindliche Harzdrüsen besser erhalten.</li></ul><p><strong>Qualität bis zur Lagerung</strong></p><p>Für uns endet Qualität nicht bei der Ernte oder beim Handtrimm. Auch die richtige Lagerung und Verpackung ist entscheidend, damit unsere Blüten ihre Eigenschaften behalten.Mit Miron-Violettglas und kontrollierter Luftfeuchtigkeit stellen wir sicher, dass Aroma, Struktur und Qualität unserer Blüten bestmöglich geschützt bleiben.</p><p>Beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. steht diese Kombination aus Handarbeit, Sorgfalt und hochwertiger Lagerung für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Blüten.</p>								</div>
						</div>
				
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			</item>
		<item>
		<title>CSC BlumenTheo feiert die erste Ernte</title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/11/28/csc-blumentheo-reutlingen-e-v-feiert-die-erste-ernte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BTUser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 19:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[News &#38; Ereignisse Ein wichtiger Meilenstein für unsere Gemeinschaft – und der Start in eine neue Phase: transparent, verantwortungsvoll und gesetzeskonform. BILD-PLACEHOLDER (Erste Ernte) – hier später eine echte Grafik / ein Foto einfügen Tipp: Bild im Gutenberg-Editor direkt an dieser Stelle als „Bild“-Block einfügen und diesen Platzhalter danach löschen. Manchmal sind es genau diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- HERO (ohne Titel, da Theme den H1 liefert) --></p>
<div style="max-width: 960px; margin: 0 auto; padding: 72px 20px 28px;">
<p style="text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.08em; font-size: 13px; color: #7a7a7a; margin: 0 0 14px;">News &amp; Ereignisse</p>
<p style="font-size: 21px; line-height: 1.45; color: #5a5a5a; max-width: 720px; margin: 0;">Ein wichtiger Meilenstein für unsere Gemeinschaft – und der Start in eine neue Phase:<br />
transparent, verantwortungsvoll und gesetzeskonform.</p>
<div style="width: 64px; height: 2px; background: #0f7c6b; margin: 32px 0 0;"></div>
</div>
<p><!-- OPTIONAL: FEATURE IMAGE PLACEHOLDER (ersetzen durch echte Grafik) --></p>
<div style="max-width: 960px; margin: 0 auto; padding: 24px 20px 10px;">
<div style="border: 1px solid #e9e9e9; border-radius: 14px; background: #f7f7f7; height: 360px; display: flex; align-items: center; justify-content: center; text-align: center; color: #8a8a8a; font-size: 14px; line-height: 1.4; padding: 16px;">
BILD-PLACEHOLDER (Erste Ernte) – hier später eine echte Grafik / ein Foto einfügen</div>
<p style="margin: 10px 0 0; color: #8a8a8a; font-size: 13px; line-height: 1.4;">Tipp: Bild im Gutenberg-Editor direkt an dieser Stelle als „Bild“-Block einfügen und diesen Platzhalter danach löschen.</p>
</div>
<p><!-- CONTENT --></p>
<div style="max-width: 720px; margin: 0 auto; padding: 22px 20px 80px;">
<p>Manchmal sind es genau diese Momente, für die sich monatelange Planung, Geduld und Engagement lohnen.<br />
Mit großer Freude können wir sagen: <strong>CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. hat seine erste Ernte erfolgreich abgeschlossen – und erstmals Cannabis an Mitglieder ausgegeben.</strong></p>
<p>Dieser Schritt markiert nicht nur einen organisatorischen Meilenstein, sondern auch den Beginn einer neuen Phase für unseren Club und unsere Gemeinschaft.</p>
<h2>Von der Idee zur ersten Abgabe</h2>
<p>Der Weg bis zur ersten Ernte war lang. Genehmigungen, gesetzliche Vorgaben, der Aufbau der Infrastruktur und die sorgfältige Planung des Anbaus<br />
haben Zeit und Verantwortung erfordert. Umso bedeutender ist dieser Moment für uns.</p>
<p>Am <strong>26.11.2025</strong> fand schließlich die erste Abgabe an Mitglieder statt – ein Ereignis, das für viele von euch ebenso besonders war wie für uns als Verein.</p>
<h2>Qualität, Verantwortung und Transparenz</h2>
<p>Unsere erste Ernte steht für das, wofür BlumenTheo von Anfang an angetreten ist:</p>
<ul>
<li>kontrollierter, legaler Anbau</li>
<li>klare Prozesse statt Schwarzmarkt</li>
<li>Transparenz gegenüber unseren Mitgliedern</li>
<li>verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis</li>
</ul>
<p>Jede Entscheidung – von der Sortenauswahl über den Growprozess bis zur Nachbereitung – wurde bewusst und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben getroffen.</p>
<h2>Gemeinschaft statt Konsumdruck</h2>
<p>Diese erste Ernte ist kein Endpunkt, sondern ein Anfang. Unser Fokus liegt nicht auf maximalem Konsum,<br />
sondern auf Gemeinschaft, Aufklärung und Verantwortung.</p>
<p>Danke an alle Mitglieder, die diesen Weg möglich gemacht haben.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Willkommen beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V. – Gemeinsam Verantwortung leben</title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/11/01/willkommen-beim-csc-blumentheo-reutlingen-e-v-gemeinsam-verantwortung-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BTUser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 19:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Verein &#38; Gemeinschaft Gemeinsam Verantwortung leben: Wer wir sind, wofür wir stehen und warum Transparenz und Prävention bei uns zum Standard gehören. Herzlich willkommen beim CSC BlumenTheo Reutlingen e.V.. Wir sind ein eingetragener Verein, der sich für einen verantwortungsvollen, legalen und transparenten Umgang mit Cannabis einsetzt. Unser Club versteht sich nicht als „Konsumverein“, sondern als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- HERO (ohne Titel, da Theme den H1 liefert) --></p>
<div style="max-width: 960px; margin: 0 auto; padding: 72px 20px 28px;">
<p style="text-transform: uppercase; letter-spacing: 0.08em; font-size: 13px; color: #7a7a7a; margin: 0 0 14px;">
    Verein &amp; Gemeinschaft
  </p>
<p style="font-size: 21px; line-height: 1.45; color: #5a5a5a; max-width: 720px; margin: 0;">
    Gemeinsam Verantwortung leben: Wer wir sind, wofür wir stehen und warum Transparenz und Prävention bei uns zum Standard gehören.
  </p>
<div style="width: 64px; height: 2px; background: #0f7c6b; margin: 32px 0 0;"></div>
</div>
<p><!-- CONTENT --></p>
<div style="max-width: 720px; margin: 0 auto; padding: 22px 20px 80px;">
<p>
    Herzlich willkommen beim <strong>CSC BlumenTheo Reutlingen e.V.</strong>.<br />
    Wir sind ein eingetragener Verein, der sich für einen verantwortungsvollen, legalen und transparenten Umgang mit Cannabis einsetzt.<br />
    Unser Club versteht sich nicht als „Konsumverein“, sondern als Gemeinschaft mit klaren Werten und Regeln.
  </p>
<h2>Wer wir sind</h2>
<p>
    BlumenTheo ist aus der Überzeugung entstanden, dass der gesetzliche Rahmen eine Chance bietet:<br />
    weg von Intransparenz und Unsicherheit – hin zu Kontrolle, Qualität und Verantwortung.<br />
    Wir handeln gemeinwohlorientiert und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
  </p>
<ul>
<li>Gemeinwohlorientierung und klare Vereinsstruktur</li>
<li>gesetzeskonformer, kontrollierter Anbau</li>
<li>Prävention, Jugendschutz und Aufklärung</li>
<li>transparente Kommunikation gegenüber Mitgliedern</li>
</ul>
<h2>Was uns wichtig ist</h2>
<p>
    Cannabis ist kein Lifestyle-Produkt. Deshalb legen wir großen Wert auf einen bewussten Umgang und klare Standards.<br />
    Mitgliedschaft bedeutet bei uns auch Mitverantwortung: für Regeln, für Umgang und für die Gemeinschaft.
  </p>
<ul>
<li>bewusster Umgang statt Konsumdruck</li>
<li>klare Regeln statt Grauzonen</li>
<li>offene Kommunikation statt Tabus</li>
</ul>
<h2>Teil einer verantwortungsvollen Gemeinschaft</h2>
<p>
    BlumenTheo steht für einen neuen, sachlichen Umgang mit Cannabis in der Gesellschaft.<br />
    Wir laden alle Interessierten ein, sich zu informieren, Fragen zu stellen und Teil dieser Entwicklung zu werden.
  </p>
<p>
    Schön, dass Du hier bist – und willkommen bei BlumenTheo.
  </p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reutlinger Cannabis Social Club: Erste Ernte steht an</title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/10/15/reutlinger-cannabis-social-club-erste-ernte-steht-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 15:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach mühevoller Vorarbeit und viel Bürokratie steht im Reutlinger »Cannabis Social Club Blumentheo« nun die erste Ernte an. Die Mitglieder wollen helfen, die Droge salonfähig zu machen. Von Andrea Glitz 19.10.2025 REUTLINGEN. Nein, ihren vollen Namen mögen sie nicht in der Zeitung lesen. »Wir haben auch andere Berufe, wo das blöd werden kann«, sagt Jörg. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6037" class="elementor elementor-6037">
							<div class=" elementor-element elementor-element-920eb86 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="920eb86" data-element_type="container" data-e-type="container">
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Nach mühevoller Vorarbeit und viel Bürokratie steht im Reutlinger »Cannabis Social Club Blumentheo« nun die erste Ernte an. Die Mitglieder wollen helfen, die Droge salonfähig zu machen.

Von Andrea Glitz 19.10.2025</h5>				</div>
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									<p></p>
<p>REUTLINGEN. Nein, ihren vollen Namen mögen sie nicht in der Zeitung lesen. »Wir haben auch andere Berufe, wo das blöd werden kann«, sagt Jörg. Dabei finden Steffen (56) und Jörg (59), dass sie in einer wichtigen Mission unterwegs sind: Sie wollen helfen, Cannabis salonfähig zu machen. Dazu haben sie in Reutlingen den »Cannabis Social Club Blumentheo e. V.« gegründet. Steffen ist zweiter Vorsitzender, Jörg Schatzmeister und »Büroperle«, wie sein Kollege frotzelt. Ende Juli wurde ihnen die Genehmigung für den ersten legalen und lizenzierten Cannabis-Anbau (siehe Infobox) in Reutlingen erteilt, einer von mittlerweile 13 in Baden-Württemberg, die bisher realisiert wurden. Die meisten Initiativen scheiterten an der Anbau-Location, erzählen die beiden. »Wir sind ganz normale Leute«<br>Seit 2023 sind die Reutlinger mit dem Thema beschäftigt. Mit dem neuen Cannabis-Gesetz wurden Wege geebnet, ganz legal an den Stoff zu gelangen. Zugleich sind die Wege mit Hürden gespickt. Steffen und Jörg wissen ein Lied davon zu singen. Sicherheitsvorschriften, Hygienevorschriften, Präventionskonzepte: Zu allem müssen Konzepte bei den Behörden vorgelegt werden. Teils intensiver Kontakt mit Polizei, Landratsamt und Regierungspräsidium war vonnöten, ehe die Genehmigung auf dem Tisch lag. »Anstrengend« sei die deutsche Bürokratie, sagt Steffen. Zugleich sehen beide ein, dass es kein Kamillentee ist, der da unters Volk gebracht werden soll. Sondern eine Droge, die immer auch die Gefahr des Missbrauchs birgt. »Wir sind normale Leute, haben keinen Punkt in Flensburg«, sagt Steffen. »Wir wollen alles richtig machen.«</p>
<p>Im August ging es dann auf die Baustelle in einer Halle in einem Reutlinger Industriegebiet. Dort hieß es erst mal: ackern und die entsprechende Infrastruktur schaffen. Diverse Um- und Einbauten waren nötig. In drei Räumen können nun Samen unter künstlichem Licht aufgezogen, fertige Pflanzen geerntet und getrocknet werden. Klimaanlage, Entfeuchter, stete Temperaturkontrolle, alles muss passen, damit die knapp 300 Pflanzen ihre drei bis vier Ernten im Jahr bringen. Bekannte haben geholfen, haben Material für Bauarbeiten gespendet. »Wir sind jeden Tag hier«, sagt Jörg. Er bildet zusammen mit Steffen und dem ersten Vorsitzenden Sascha die tragende Säule des Vereins. 50.000 bis 60.000 Euro haben die drei Vorstände nach eigenen Angaben vorfinanziert.</p>
<p>Warum der Aufwand? Das Rauschmittel werde »dämonisiert, kriminalisiert«, finden die beiden. »Und wir sind überzeugt, dass Cannabis aus der Illegalität ’raus gehört und auch aus der Schmuddelecke.« »Kiffer« nenne man Cannabiskonsumenten. Aber die vielen Freunde des regelmäßigen Alkoholkonsums werden als »Trinker« nur bezeichnet, wenn ihre Sucht gesellschaftlich missbilligte Er-scheinungen zeitigt.</p>
<p>Steffen trinkt keinen Alkohol, raucht aber Cannabis mehrfach die Woche »abends zur Entspannung«. Er schätzt vor allem die beruhigende Wirkung des darin enthaltenen THC (Tetrahydrocannabinol), das die berauschende Wirkung verursacht. »Gut drauf bin ich auch ohne.« Rausch sei indes »etwas Gutes«, findet er. Und jeder solle selber darüber entscheiden, ob er einen haben will. Bezeichnet er sich als süchtig? Steffen sagt Nein. Spricht von »freier Entscheidung« und »Genuss«. Jörg rührt indes kein Cannabis an. Er bezeichnet sich als »Partytrinker«, greift dann gern zum Vodka. Rausch gehöre zu einer lustigen Party und bereichere ganz allgemein das Leben, sagt auch er. Betrunkene randalieren dabei auch gern mal. Cannabiskonsum sprengt eher keine Feste. »Der Kiffer schläft einfach ein«, lacht Steffen. »Wir verharmlosen das Thema Sucht nicht«</p>
<p>Beide kritisieren Doppelmoral im Hinblick auf den allgegenwärtigen leichtfertigen und akzeptierten Umgang mit Alkohol. Das sei okay für Erwachsene. Dass Kinder ab 14 begleitet das »Kulturgut Bier« zu sich nehmen dürfen, finden sie schon befremdlicher. »Da wird mit zweierlei Maß gemessen.« Der Club akzeptiert nur Mitglieder ab 21 Jahren. Vorgeschrieben ist in den Cannabis-Vereinen auch ein »Präventionsbeauftragter«. Steffen hat diesen Posten übernommen. Wer sichtlich berauscht seine Ration abholen will, bekomme nichts. Stattdessen gibt es Informationsmaterial und ein Gesprächsangebot, in dem der Vorstand auch auf die Drogenhilfe verweisen wird.</p>
<p>Moderater Cannabisgenuss gilt gemeinhin als gesundheitlich verträglicher als Alkohol- oder Zigarettenkonsum. Fördert Cannabis als softer Einstieg in härtere Sachen Drogenkarrieren? Darüber streitet die Forschung weiterhin.</p>
<p>Ein Zusammenhang von Drogenkonsum und psychischen Auffälligkeiten wird insbesondere auch bei jungen Menschen gesehen. Doch auch hier setzen die Cannabis-Anhänger Fragezeichen: Was ist Henne und was Ei? Haben die Jugendlichen vorher schon Probleme, die sie mit dem Rausch zu dimmen versuchen? Jörg räumt auch ein, dass Menschen auf Drogen psychisch unterschiedlich ansprechen. »Wir verharmlosen das Thema Sucht nicht«, beteuert Steffen. »Aber: Die Dosis macht das Gift.«</p>
<p>Drogenberater und Polizei sehen die Cannabis-Teillegalisierung teils kritisch. Steffen und Jörg sind überzeugt, dass die Social Clubs segensreiche Einrichtungen sind. »Durch die Legalisierung kommen Leute weg von Dealern, raus aus der Illegalität.« Die Gemeinschaft sorge für eine gewisse Kontrolle. Zudem sorge der Verein für ordentlichen Stoff. Der sei »bio, sauber und kontrolliert von der Behörde – wie das Reinheitsgebot beim Bier«, lacht Jörg. Auch im Hinblick auf den befürchteten Umstieg auf härtere Rauschmittel sieht Steffen Vorzüge: »Wer sich seinen Stoff in einer dunklen Ecke besorgt, tut dies oft bei jemanden, der noch was anderes im Mantel hat.«</p>
<p>Jetzt wünscht man sich beim »Blumentheo« nur noch eines: Mitglieder. Und deren Akquise ist gar nicht so einfach. Den Clubs ist verboten, Werbung zu machen. »Schleppend« läuft’s derzeit noch, sagen die beiden. Wer Interesse hat: Am morgigen Donnerstag stellt der Club sich und sein Angebot ab 19 Uhr vor – in der Reutlinger Kaiserstraße 58 in der Kultkneipe Kaiserhalle. (GEA)</p>								</div>
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		<item>
		<title>Neckar Alb Radio &#8211; Unterwegs in der Region &#8211; Beim Cannabis Club in Reutlingen</title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/09/30/neckar-alb-radio-unterwegs-in-der-region-beim-cannabis-club-in-reutlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit knapp eineinhalb Jahren ist es legal: Das Konsumieren und Besitzen von Cannabis. Und es hat sich viel getan, auch in der Region. In Reutlingen kann ein CSC, also ein Cannabis Social Club, bald das aller erste mal ernten. Katja Fauser war vor Ort bei Blumentheo e.V. und hat sich mal angeschaut, wie Cannabis ganz [&#8230;]]]></description>
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									<p>Seit knapp eineinhalb Jahren ist es legal: Das Konsumieren und Besitzen von Cannabis. Und es hat sich viel getan, auch in der Region. In Reutlingen kann ein CSC, also ein Cannabis Social Club, bald das aller erste mal ernten.</p><p>Katja Fauser war vor Ort bei Blumentheo e.V. und hat sich mal angeschaut, wie Cannabis ganz legal angebaut wird. Vorstand Sascha Todorovic und Alex, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, haben Katja einen Einblick in ihre Arbeit gegeben.</p>								</div>
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		<title>Nürtinger Zeitung &#8211; Cannabis-Club aus Reutlingen legt bald los</title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/09/11/cannabis-club-aus-reutlingen-legt-bald-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 12:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Club Blumen-Theo Reutlingen hat alle bürokratischen Hürden genommen und steht kurz vor der ersten Ausgabe von Hanf an seine Mitglieder. Wie ist den Reutlingern gelungen, woran andere gescheitert sind? Von Barbara Gosson REUTLINGEN. Die am besten gesicherte Plantage der Region befindet sich in Reutlingen. Im Keller einer ehemaligen Reparaturwerkstatt der Bahn, geschützt von mehreren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5970" class="elementor elementor-5970">
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									Der Club Blumen-Theo Reutlingen hat alle bürokratischen
Hürden genommen und steht kurz vor der ersten Ausgabe
von Hanf an seine Mitglieder. Wie ist den Reutlingern gelungen,
woran andere gescheitert sind?
<p style="text-align: left;">Von Barbara Gosson

REUTLINGEN. Die am besten gesicherte
Plantage der Region befindet sich in Reutlingen.
Im Keller einer ehemaligen Reparaturwerkstatt
der Bahn, geschützt von mehreren
Türen und einer Alarmanlage, wachsen gut
beleuchtet, temperiert und belüftet viele
halbmetergroße Pflanzen mit handförmigen
Blättern und verbreiten ihren würzigen Duft.
Wer in den Raum möchte, muss vorher eine
Kopfhaube und einen weißen Mantel zum
Schutz anziehen. Dann steht man mitten in
einer der ersten legalen Cannabis-Plantagen
der Region.

Bald sind die Hanfpflanzen erntereif und
können getrocknet werden. Dann werden sie
an die Mitglieder des CSC Blumen-Theo
Reutlingen ausgegeben. Damit ist der Club
der erste in der Region, der es geschafft hat,
sämtliche bürokratische Hürden zu überwinden
und tatsächlich legal Cannabis anzubauen.
Am 1. April 2024 trat das Konsumcannabisgesetz
in Kraft und gestattete nach Jahrzehnten
der Prohibition Erwachsenen den
Anbau und Konsum von Cannabis. Es ermöglichte
auch ab 1. Juli 2024 die Gründung
von Anbauvereinigungen, sogenannten Cannabis
Social Clubs (CSC). Der Enthusiasmus
war groß, in fast jeder größeren Stadt fanden
sich Menschen zur Gründung eines CSC zusammen.
Als unsere Zeitung vor einigen
Wochen in Nürtingen, Esslingen und Fellbach
anfragte, was nach über einem Jahr daraus
geworden ist, kam keine Antwort.

Stattdessen meldete sich Sascha Todorovic
vom CSC Blumen-Theo Reutlingen und
berichtete, dass sein Verein kurz vor der ersten
Ausgabe von Cannabis an die Vereinsmitglieder
aus der Region stehe. Er lädt die
Nürtinger Zeitung ein in die Anbauhalle und
zeigt die 300 Pflanzen aus zwei Sorten im
Hochsicherheitsgewächshaus. Die unterirdische
Halle ist ideal, um sämtliche geforderten
Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Bei
ungewöhnlichen Aktivitäten am Eingang
wird eine Sicherheitsfirma
alarmiert und kann notfalls den ganzen Raum vernebeln.
Die Halle ist nochmals in mehrere Kammern unterteilt.
Wenn der Anbau richtig
anläuft, werden die Setzlinge in einer
Kammer angezogen, in der zweiten zur Blüte
gebracht und in der dritten getrocknet. In
diesem fortlaufenden System kann alle zwei
Monate geerntet werden. Falls die Nachfrage
steigt, wäre in der Halle Platz für Erweiterungen.
Die jetzigen Installationen haben
die handwerklich begabten Vereinsmitglieder
in viel Eigenleistung selbst erstellt aus
Materialien, die schon einmal anderswo
verbaut waren, also ein nachhaltiges Projekt,
erzählt Todorovic.
Die Pflanzen zeigen, was sie wollen
Um die Pflanzen kümmert sich ein Vereinsmitglied,
der „Grow-Master“. „Man benötigt
schon einen grünen Daumen und ein
Gespür für die Pflanzen, die zeigen schon,
was sie brauchen“, sagt Todorovic. Zweimal
am Tag werden sie von Hand bewässert. Die
liebevolle Pflege sieht man ihnen an, sie
zeigen alle ein sattes Grün ohne braune
Stellen. Jeder einzelne Topf trägt eine Nummer.
Diese ist wichtig, um der Dokumentationspflicht
den Behörden gegenüber gerecht
zu werden. Genau wird aufgeschrieben,
wie viel von den einzelnen Pflanzen
geerntet wird.

Sascha Todorovic erzählt, wie die erfolgreiche
Vereinsgründung gelungen ist. Blumen-
Theo ging aus einer Initiative für die
Legalisierung von Cannabis hervor. Der
Verein wurde im November 2023 von acht
Personen gegründet und änderte mit der
Legalisierung seinen Vereinszweck
zu einer Anbaugemeinschaft.
Bis zur Genehmigung
des Anbaus dauerte
es 381 Tage. Dann kam
das Okay aus dem Regierungspräsidium
Freiburg,
das für ganz Baden-Württemberg
zuständig ist. Dort
kümmern sich laut Todorovic vier Mitarbeiter
um die neue, komplexe Gesetzeslage.
Die Überwachung liege nun beim Regierungspräsidium
Tübingen und sogar die Polizei
war da für einen Schwachstellen-Rundgang.
Die Gründungsmitglieder haben viel Eigenleistung
und Geld in das Gelingen des
Projekts gesteckt. Reutlingen ist landesweit
der 13. Club, der eine Genehmigung bekommen
hat. Die nächsten funktionierenden
CSC sind in Mannheim, Biberach oder
Pforzheim. Die Clubs sind alle in einem
Dachverband vernetzt, wo man einander in
rechtlichen und praktischen Fragen aushilft.
Jetzt, wo die erste Ernte bevorsteht,
nimmt der CSC neue Mitglieder auf, die einen
Mitgliedsbeitrag bezahlen und zusätzlich
noch 19 Prozent Mehrwertsteuer auf
das abgegebene Gras. Das Geld wird in die
Pacht und den Anbau investiert, denn der
Verein ist nicht profitorientiert. Mitglied
werden können Menschen ab 21 Jahren, die
einen festen Wohnsitz in Deutschland haben
und keinem anderen CSC angehören.
Für Personen zwischen 18 und 21 gelten
weitere Einschränkungen, deshalb werden
sie nicht aufgenommen, um bürokratischen
Aufwand zu vermeiden. Ein CSC kann maximal
500 Mitglieder haben.
Erst jetzt werden neue
Mitglieder aufgenommen
Die späte Öffnung für zusätzliche Mitglieder
unterscheide Blumen-Theo von vielen
anderen Clubs, die schnell gewachsen
sind, Erwartungen geweckt haben und dann
nur wenige Mitglieder hatten, die bereit
sind, sich zu engagieren. „Wir wollten es
einmal richtig machen und den Ball ins Rollen
bringen“, sagt Todorovic. Nun ist er gespannt,
ob die neuen Mitglieder nur ihr
Cannabis abholen oder sich auch einbringen
wollen.
Haben Interessenten Angst, als Mitglieder
eines CSC registrierte Kiffer zu sein, die
Probleme mit der Führerscheinstelle oder
andere Nachteile bekommen? Sascha Todorovic
denkt, dass für manche schon eine
Hemmschwelle besteht. „Endlich, nach über
100 Jahren, gibt es eine legale Möglichkeit,
Cannabis zu bekommen. Natürlich besteht
das Risiko, dass Behörden Daten missbrauchen,
aber das tut Google auch. Wer Daten
will, bekommt sie auch. Wir melden jedenfalls
nichts weiter.“
Durch die Öffnung für weitere Mitglieder
gibt es für die Kerntruppe viel zu tun. Ein
neues Vereinsheim wird gesucht, das eine
Begegnungsstätte werden soll, in der Events
und Schulungen zu Jugendschutz, Suchtprävention,
Risiken und sicherem Konsum
stattfinden sollen. Der Verein stehe für verantwortungsvollen
Konsum. Leider sei es
nicht möglich, öffentlich aufzuklären, nur
die Informationen aus dem Bundesgesundheitsministerium
dürfe man auslegen. „Wir
werden von Teilen der Behörden und der
Bevölkerung dämonisiert. Wir möchten aber
zeigen, dass wir einen Querschnitt der Gesellschaft
darstellen“, sagt Todorovic.
Das Gesetz an sich findet Todorovic gut:
„Manche rauchen halt lieber, als abends ein
Bier zu trinken. Wir sind froh, dass das nun
entkriminalisiert wurde.“ Er glaubt nicht,
dass eine andere Regierung das Gesetz wieder
zurücknehmen wird, denn immerhin
wird mit Cannabis Geld verdient und der
Schwarzmarkt zurückgedrängt. Die Lizenz
des CSC Blumen-Theo gilt für sieben Jahre
und lasse sich nicht einfach zurücknehmen.
„Wir haben jetzt einen langen Atem gebraucht
und es mit der Bürokratie aufgenommen“,
sagt Todorovic. „Ich bin jetzt zufrieden,
wie es gelaufen ist.“

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		<title></title>
		<link>https://blumentheo.de/2025/09/01/6022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Todorovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 14:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Reutlinger Nachrichten &#8211; Cannabis made in Reutlingen Reutlingen Der erste Cannabis Social Club in Reutlingen hat seine Lizenz: „BlumenTheo“ Reutlingen will ab November seine Mitglieder mit Cannabis versorgen. Von Mathias Grimm   Sascha Todorovic fingert durch einen schweren Schlüsselbund. Metall klirrt, sein Blick huscht suchend über die Schlüssel, bis er den richtigen findet. „Da wünsche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6022" class="elementor elementor-6022">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Reutlinger Nachrichten - Cannabis made in Reutlingen</h2>				</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default"><br>Reutlingen Der erste Cannabis Social Club in Reutlingen hat seine Lizenz: „BlumenTheo“ Reutlingen will ab November seine Mitglieder mit Cannabis versorgen. 
Von Mathias Grimm</h5>				</div>
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									<p> </p><p>Sascha Todorovic fingert durch einen schweren Schlüsselbund. Metall klirrt, sein Blick huscht suchend über die Schlüssel, bis er den richtigen findet. „Da wünsche ich mir fast schon ein System mit Fingerabdrucksensor“,  sagt er grinsend. Ein kräftiger Ruck, die schwere Metalltür öffnet sich mit tiefem Knarzen. Dahinter: kein geheimnisvoll leuchtender „Growroom“, sondern ein funktioneller Raum mit weißen Wänden, gefliestem Boden, einem Tisch und ein paar Stühlen – Vereinsheim statt Untergrundplantage. An einer Wand hängen Flyer des <br />Bundesgesundheitsministeriums über Cannabis und Jugendschutz. Willkommen im ersten legalen Cannabis Social Club von Reutlingen: „BlumenTheo“. Eine Treppe nach unten lässt Todorovic wieder zum Schlüsselbund greifen: Eine Stahltür mit Gitterrahmen, schwer wie ein Gefängnistor, eingebaut in die Reste der alten Bahnwerkstatt. Werhier reinwill, braucht mehr als einen Bolzenschneider. Dabei wäre schon der Versuch zwecklos: Sofort würde Polizeialarm ausgelöst – samt Rauchbombe. „Die war beim Sicherheitssystem mit dabei“, sagt Todorovic und zucktmit den Schultern.</p><p>Hinter der Tür beginnt der Anbaubereich. In der Halle mit ihren 600 Quadratmetern sind drei Räume. Aufzucht, Blüte und Trocknung geschehen dort momentan auf 90 Quadratmetern. Im Blüteraum: sattgrüne Jungpflanzen     unter grellem LED-Licht, bei konstanten 24 Grad sauber verspannt mit weißen Schnüren. Süßlicher Cannabisduft hängt subtil in der Luft, mit ihrer Feuchte von penibel überwachten 60 Prozent &#8211; das Filtersystem leistet volle Arbeit.</p><p>Alex Kuhnle, die im Verein für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, erklärt die Anbaumethode. Sie nennt sich „Sea of Greens“: Viele kleine Pflanzen wachsen dicht nebeneinander und werden früh in die Blüte geschickt –<br />ein „grünes Meer“ aus Blüten entsteht bei kurzer Wachstumszeit. Sascha Todorovic trägt einen weißen Kittel und eine Haube über dem grauen Hoodie – fast wie im Labor. Die Sonnenbrille zieht er wegen der grellen LED- Lampen an, die den berauschen den Pflanzen echten Sonnenschein vorgaukeln. Vier Stunden täglich, schätzt er, braucht die Pflege. Gießen, kontrollieren, lüften, reinigen – alles von Hand. Vier bis sechs Wochen nach der Aufzucht ziehen die Pflanzen in den nächsten Raum: die Blüte. Dort zeigen sie ihre volle Pracht. Danach geht es zweieinhalb Wochen in den Trockenraum. <br />Was ab Mitte November an die Vereinsmitglieder geht, sind zwei Sorten Marihuana mit fantasievollen Namen: die Sorte „Super Buff Cherry #262“ und „Permanent Marker – Doja“. Pestizide werden nicht verwendet – Bio-Cannabis made in Reutlingen. Den Gehalt des Wirkstoffs THC (Tetrahydrocannabinol) bestimmt nach der Ernte ein Labor. Das ist auch im Sinne des Jugendschutzes wichtig: An 18- bis 20-Jährige dürfen nur Sorten mit maximal zehn Prozent THC abgegeben werden. Der Club „BlumenTheo“ ist der erste im Kreis mit Lizenz – und der 13. in Baden-Württemberg. Der Name des Vereins stammt von Todorovics Großvater, der in der Lindachstraße einst Blumen verkaufte.</p><p>Anmeldung erst jetzt möglich &#8211; Noch hat der Club keine Mitglieder. Das ist Absicht. „Andere Clubs hatten schnell zu viele – und dann stieg ihnen die Sache über den Kopf“, sagt Todorovic. In Reutlingen will man erst liefern – dann öffnen. Maximal 500 Mitglieder sind erlaubt. „Ein Querschnitt der Gesellschaft“, hofft er. Der Beitrag richtet sich nach der gewünschten Menge: mindestens 67,50 Euro für 5 Gramm pro Monat, höchstens 192,50 Euro für 15. Jeweils inklusive Mitgliedsbeitrag und Mehrwertsteuer. Das wirkt teuer – rund 12,50 Euro pro Gramm ohne Beitrag und Steuern. Doch Todorovic betont: „Das ist kein Preis, den wir uns einfach ausgedacht haben.“ Miete, Technik, Umbauten, Arbeitsstunden, Auflagen – alles sei eingepreist. Und anders als auf dem Schwarzmarkt, wo Cannabis gestreckt werde – mit Zucker, Haarspray, Glas oder gar Blei –, seien die Blüten von „BlumenTheo“ sauber, geprüft, rückverfolgbar.</p><p>Die Social Clubs müssen als eingetragene Vereine organisiert sein – mit Vorstand, Satzung und Mitgliederversammlung. Gewinne sind verboten, ebenso Werbung und Spenden. Trotz aller Auflagen gelten sie steuerlich nicht als gemeinnützig. „Wir machen alles wie ein Verein – nur ohne die Vorteile“, sagt Todorovic.</p><p>„30 Jahre lang“, sagt der 56-Jährige, „war ich als Illegaler unterwegs.“ Das änderte sich mit der Legalisierung. Bei der Halle schaute die Polizei zur „Schwachstellenanalyse“ vorbei. Der Beamte entschied: Stahlgitter vor Kellerfenstern reichen nicht – also wurden sie zugemauert. Die Arbeit mit dem Regierungspräsidium beschreibt Todorovic als „sehr gut“ – zwar habe sich alles erwartbar gezogen, doch die Lizenz gab es Ende März. Alex Kuhnle spricht von einem künftigen Abgaberaum an einem weiteren Standort. Dort wird sich womöglich auch der Spruch finden, der über der Stahltür in der Aufzuchthalle steht: Keine Pflanze ist illegal.</p>								</div>
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